Eine meiner absoluten "Lieblingsnebenfiguren" in Zeichentrickfilmen, die nicht nur für Kinder gemacht sind (und ich bin da nicht wählerisch und zähle auch das Königreich für ein Lama und so ein Zeugs dazu) ist trotz des extrem kurzen Auftritts (Sorry, das Wortspiel konnte ich mir nicht verkneifen) Ivan, der arme zertretene Feuerseeigel, der den Helden der Geschichte nach seinem üblen ersten Wettbewerbslauf lahmgelegt hat... nicht ohne selbst ein paar Blessuren davon zu tragen.
Hier der Link zum Video in der deutschen Fassung. Weil ich die Szene so liebe, habe ich sie mir gleich noch im Original rausgesucht, wenngleich gerade der Dialekt der Übersetzung dazu angetan ist, meine Tochter ungeachtet zahlloser Wiederholungen nachhaltig in möglichst naturgetreuer Parodie auf das Köstlichste zu amüsieren. Will meinen: Die Kleine schmeißt sich regelrecht weg; jedesmal wenn ich die Szene nachspreche.
Der eigentliche Grund für diesen Beitrag ist zwar, dass ich mir die Syntax zum Anspringen einer bestimmten Stelle in einem Youtube-Video nachschlagbar merken wollte (http://www.youtube.com/watch?v=abcDe12fGhi#t=xmyys), das soll aber nicht heißen, dass hier in Zukunft nicht doch noch die eine oder andere Szene aus anderen Filmen verlinkt werden könnte ;)
Ich habe da ein Bild, dass man mal aufmerksam mit dem Bild aus dem Beitrag Sage-Website Version 2009 - Des Kaisers neue Kleider vergleichen sollte. Wie schnell doch so ein Model ausgetauscht werden kann, finde ich schon "diamanthart"...  Merke: Man kann also doch ganz schnell aus dem Web gelöscht werden, wenn es sein muss (Sandra Bullock hat das schon 1995 ganz genau gewusst). Was für ein ironischer Zufall, dass sich am 20.11 noch "das Original" als Bild für den Blogbeitrag einfangen ließ. Selbst bei archive.org oder Google´s Cache hätte man nun keine Chance mehr, denn die Bilder kommen immer vom Originalserver - oder gar nicht (letzter Besuch der besagten Seite von Google erfolge übrigens passenderweise auch am 20.11) Merke hoch zwei: Irgend ein echter Fuchs scheint schon bei den Fotoshootings extrem vorausschauend dafür gesorgt zu haben, dass Person und Hemd zwar schnell austauschbar sind; die teure Krawatte und das Sakko aber Bestand haben, wenn es um GS-AUFTRAG geht. Wenn ich den Fummel auch bei irgendwelchen Fotos hätte tragen müssen - ich würde mir schon mal meine Gedanken machen...
Wenn ich ein paar Stichworte zum Absegeln am vergangenen Wochenende geben sollte, wären das: - Glück gehabt (diese Woche wäre es wohl angesichts des Sturms Essig mit dem Auslaufen gewesen)
- Wetter war OK
- Wind war ausreichend
- Bier war light
Also bis auf den Privatregen beim finalen Anleger alles wie immer. Das alles kann man aber auch viel einfacher mit einem Bild dokumentieren:
Hallo Suchender: Wenn Google Dich auf der Suche nach einer Übersetzung freundlicherweise hier her gelenkt hat, dann soll Deine Suche hier nun enden. "Situs vilate inisset ab ernit" = "Sieht uss` wie Latein, iss` et aber nit!" ...oder auf "Rischtischdeutsch": "Sieht aus wie Latein, ist es aber nicht". Wo hast Du das denn gefunden? Was hast Du erwartet, was es bedeutet? Kommentar erwünscht.
Das muss man schon zugeben: Die neuen Seiten bei Sage sehen wirklich frisch aus. Prima auch, dass die total überflüssigen "Aufklappcontainer" der letzten Fassung nun Geschichte sind, konnte man deren Inhalte ohne JavaScript schließlich nur über den Quelltext erahnen, aber auf keinen Fall im Browser oder gar auf einem mobilen Gerät ohne JS zu lesen bekommen. Das bedeutet zwar nicht, das man usability-technisch aus dem Schneider ist: Die Navigation der dritten Ebene ist immer noch nicht dazu geeignet, einem Besucher wirklich prominent mitzuteilen, dass es mehr als eine Seite je Produkt gibt (Tabs sind "Bäh"?) , aber dafür gibt sich Sage nun ein Gesicht. Um genau zu sein, gleich mehrere. Mein Lieblingsbeispiel schmückt GS-AUFTRAG: Da hat das markante Model auf dem Karton mit streigendem Preis immer mehr Kleider am Leib (also quasi eine "Anti-Peepshow").  Merke: Sakko 200,-- Euro (netto) ; Krawatte 950,-- Euro ;)
Man muss es nicht richtig schreiben können, um furchterregend auszusehen ;) Der Beweis:
Mannomann, was muss man sich da so alles für Frechheiten reinziehen, wenn man nach Problemlösungen sucht. Im Zeitalter der allwissenden Foren und Diskussionsrunden im Web - nicht erst seit Web 2.0 - gibt es ja kaum eine Frage, zu der es nicht passende Antworten irgendwo im Netz gibt, wenn man nur genug Geduld hat, sich durch die ganzen Fehlschüsse zu googeln. Dumm nur, dass es in jedem Forum mindestens einen fleissigen Teilnehmer zu geben scheint, der alles besser weiß und sich einen Risenspaß draus macht, total unwichtige Nebensächlichkeiten in der Frage aufzugreifen und dann mit dem Fragesteller und dem Rest der Community eine lustige Diskussion zu entfachen, die absolut nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hat. Mir begegnen diese sinn- und hirnfreien Diskussionsfäden z. B. regelmäßig, wenn ich nach bestimmten Lösungen, Attributen oder Einstellungen im Zusammenhang mit Webdesign suche. Wie muss sich wohl der HTML, JavaScript-, C# oder PHP-Einsteiger fühlen, der eine eigentlich ganz normale und auch für vernunftbegabte andere Einsteiger interessante Frage stellt, wenn er auf Grund der vielleicht etwas ungeschickt ausgefallenen Fragestellung erst einmal in Grundsatzdiskussionen darüber verwickelt wird, ob er überhaupt einer hilfreichen Antwort durch die erlesene Elite würdig ist? Generell habe ich ja nichts gegen Ironie und eine gesunde Portion Sarkasmus, aber das sollte doch bitteschön Beiwerk sein. Ein kleiner Schuss vor den Bug hat noch keinen versenkt, wenn er denn zusammen mit ein paar wirklich hilfreichen Informationen daherkommt. Da sind Antworten, die überhaupt nicht weiter helfen, sondern nur allgemein belehren, noch die fast "rühmliche" Ausnahme. Was soll jemand mit Antworten wie " zur Browsererkennung findest du was in SELFHTML. Zur Weiterleitung findest du etwas in der Auslese. Lösungen stehen im Archiv. "Selber Machen" wir hier groß geschreiben  " anfangen, wenn er nach Informationen zur Browsererkennung gesucht hat? Warum verlinkt der allwissende Beantworter nicht das, von dessen Existenz er so sicher weiß? Was soll denn die Belehrung zur Rechtschreibung... und dann auch noch falsch geschr ieben? Noch weniger hilfreich sind aber die angesprochenen Antworten, die nur Frechheiten bieten, die sich auch noch auf Dinge beziehen, die überhaupt nichts mit der eigentlichen Frage zu tun haben. Man lese sich nur mal die freundliche Antwort von "Cheatah" auf die Frage zur Syntaxprüfung unter http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2005/3/t103161/ mal in Ruhe durch. Bringt es den Fragesteller weiter, wenn er als erstes darüber belehrt wird, dass HTML nichts mit Programmierung zu tun hat und dann lernt, dass er einfach keine Ahnung von nichts hat? Klar also, dass diese Diskussion statt nach der ersten Antwort erledigt zu sein, gleich mehrere unschöne Ableger bekommt. Und das ist nur ein willkürliches Beispiel aus einem Forum (in dem ich allerdings auffällig viele solcher selbtgerechten Antworten finde). Warum mich das ärgert? Nun ja, ich schreibe eigentlich fast nie Fragen in Foren, sondern versuche auf andere Weise eine Antwort zu bekommen. Letztens habe ich aber dennoch einen Versuch gewagt und bekomme als Antwort gleich auch selbst so einen Klugscheißer vor die Nase gesetzt... zum Glück gepaart mit einigen anderen Antworten, die mich dann auch ernsthaft bei der Wahrheitsfindung unterstützt haben. Ich kann nicht verstehen, was Leute dazu motiviert, total nebensächliche oder von Normalsterblichen als gegeben akzeptierte Dinge zum Anlass zu nehmen, unfruchtbare Nebendiskussionen zu eröffnen. Es ist doch egal, ob mich eine Policy, meine eigene Sparsamkeit oder meine Schwiegermutter dazu zwingt, Norton 360 auf meinen Rechner zu packen, wenn meine Frage doch ganz klar auf die Verfügbarkeit größerer Festplatten abzielt. Und weil ich keine Lust habe, über diesen Punkt zu diskutieren, mache ich das auch noch in Klammern deutlich. Wieso muss ich mich dann also mit so dämlichen Rückfragen überhaupt rumschlagen? Es ist ja sonnenklar, wo es hinführt, wenn ich diese Frage beantworte, also erspare ich mir und allen anderen, die auf der Suche nach echten Problemlösungen sind, doch lieber den unnützen Müll. Vielleicht liest der, die oder das "MadIQ" ja durch Zufall diesen Beitrag und hat damit auch schon seine Antwort: Es ist die Tatsache, dass ich eine Lizenz für drei Rechner habe und noch eine übrig war, als es darum ging, den eeePC auch mit einem Minimum an Rundum-Schutz zu versorgen. Auf anderen Systemen bin ich auch hochzufrieden damit, nur eben auf dem eeePC nicht. Denn es dauert mir da im Moment viel zu lange, bis ich online bin, um meine Nachrichten abzurufen oder im Web nachzuschauen, ob mir wieder jemand via Google eine superhilfreiche Antwort auf meine Fragen geben kann. Und normalerweise klappt das ja auch. Danke Web, Danke Google. Und: Ich hoffe, alle Klugscheißer, die solche Antworten in Fachforen schreiben, müssen irgendwann mal selbst eine Frage in einem Forum zu einem Thema stellen, in dem sie sich nicht so superoptimaltoll auskennen. Und ich hoffe, dass dann alle, die Antworten kennen, wirklich informative Beiträge verfassen, die frei von überflüssiger Ironie oder verletzender Belehrungen sind. Fazit: Klugscheißen ist gut, es sollte nur der Antwort auf die eigentliche Frage dienen. Schreibt Euch das hinter die schlecht gewaschenen Ohren, Ihr Foren-mit-unnützem-Müll-Vollspammer!
Na das kann ja heiter werden: Ein Schlaufuchs hat winzige Samples aus über 70.000 Stücken in etwas mehr als eine halbe Minute zuammengefügt. Nun macht er bald das, was die GEMA lt. geltenden Richtlinien von ihm verlangt: Es wird ein Formular für jeden der verwendeten Schnippsel ausgefüllt und Anfang September bei der GEMA zur Überprüfung und Genehmigung eingereicht. Der Sinn ist klar: Die Regelung als veraltet outen und eine Anpassung an die heutige Technik fordern. Wird sicher nix werden, ist aber so oder so eine gute Idee. Ob sich der Einreichungstermin als aufmerksamkeitserregendes Event zumindest irgendwie für den "Künstler" lohnt, bleibt abzuwarten. Mehr zum GEMA-Killersong "Product Placement"
Wenn ich kleine Programmänderungen auf freundliche Anfrage hin mache, dann fast immer mit einem Lächeln...ich kenne allerdings verschiedene Arten des Lächelns. Möge dieser Satz von demjenigen gefunden werden, an den er gerichtet ist... MB
Unglaublich! Wer schon mal zehn Runden ohne Blechschaden wegen einer verlorenen und absolut überflüssigen Mistwette um den Place Charles de... (nee, so alt bin ich dann doch nicht)... Place de l'Étoile drehen musste - mit dem eigenen Fahrzeug selbstredend - weiß ziemlich genau, wie täglicher Umgang in französischem Straßenverkehr so aussieht. Heute hatte ich die Freude, auch beim internationalen Vergleich auf der Spielkonsole festzustellen, dass es bei Mario Kart gegen Franzosen weitaus mehr als nur zweier schneller Räder bedarf, um im Rennen zu bestehen. Ich empfehle viel Gewicht und gutes Handling; für einige Strecken ist der Offroader allerdings zu träge. :-¦ MB
Dank zahlloser Netzlaufwerke bleibt der Rechner gern mal stumm, wenn man einen USB-Stick anschließt. Dann hilft nur der Umweg über die Datenträgerverwaltung und die Zuweisung eines noch freien Laufwerksbuchstabens. Kontextmenü Arbeitsplatz -> Verwalten ist ein Weg, aber er nervt. Kürzer als die Eingabe von
diskmgmt.msc
geht es allerdings wohl kaum. Und weil ich mir einfach nicht merken kann, ob es diskmgmt, dskmgmt oder was auch immer war, existiert nun dieser Blogeintrag ;) MB
Der eeePC hat mich erwischt. Schon zu AT-Zeiten konnte ich mich für "tragbare" Rechner begeistern und arbeite heute gern ausschließlich auf Notebooks; zur Not auch an der Dockingstation.
Wer aber keinen dauernd eingeschalteten Rechner daheim rumstehen hat, nur weil es die Flatrate erlaubt und man ja zweimal im Jahr ein Werbefax bekommt, wird schnell webfaul, wenn man nur mal schnell was nachsehen, googlen, zeigen oder die Mails abrufen will. Und schon erscheint die Investition der 300,-- für den eee ganz sinnvoll, denn der ist wirklich ruckzuck unter dem Tisch hervorgeholt, in weniger als 15 Sekunden einsatzbereit und dank aktiviertem mehr oder weniger kompletten KDE Desktop auch sehr viel einfacher mit dem Router daheim oder im Büro verbunden als in der abgespeckten Standardausführung der Bedienoberfläche. Firefox freut sich über die ganzen sinnvollen Erweiterungen, die man unter Windows so lieb gewonnen hat, Opera und Konqueror zeigen Seiten allerdings ebenso gewöhnungsbedürftig in 800 x 480 Pixeln von einer etwas anderen Perspektive... aber man gewöhnt sich schnell daran. Instant Messages verschickt Pidgin, Mails verwaltet Thunderbird ohne Einarbeitung und dank OpenOffice kann auch mal die eine oder andere kleine Ergänzung eines Textes oder einer Tabelle erledigt werden, ohne Vista minutenlang beim Starten zusehen zu müssen. Selbst ein kleiner Blogbeitrag ist flugs auf der etwas fizzeligen Tastatur geschrieben, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat (einen festen Stand des Gerätes unbedingt vorausgesetzt)... hier ist der Beweis ;)
Wer sich bisher vom recht kleinen Display hat abschrecken lassen, der kann ja recht bald auf den Nachfolger des 4G zurückgreifen, der fast zwei Zoll mehr Display im gleichen Gehäuse mitbringt und knapp 400,-- kosten soll. Windows XP auf einem solchen Rechner braucht aber nicht mal ein eingefleischter Redmonder Fensterputzer wie ich... dafür ist ein "normalgroßes" Notebook der unteren Preisklasse nicht nur besser geeignet (bei inzwischen fast gleichen Kosten, wenn man die Windows Lizenz abrechnet), sondern der eeePC mit XP ist auch irgendwie ein guter Witz mit versauter Pointe. Mehr als in der ein wenig aufgemotzten Standardausrüstung des eee braucht es eigentlich nicht, wenn man damit nichts machen will, wofür das Gerät eigentlich nicht gedacht ist. Unglaubliche Anwendungsgebiete muss man für einen so praktischen Helfer eigentlich nicht erfinden, selbst wenn man sich als ehemaliger Besitzer eines ZX81 eine Menge einfallen lassen kann ;)
MB
Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, warum sich Streifenmuster aller Art und Komplexität im Web 2.x breitgemacht haben, aber nach einer gewissen Zeit bekommt man einfach Bock drauf. Dank StripeMania ist das ja auch kein großes Problem... Also trägt markus-baersch.de nun auch dezente Querstreifen. Die machen aber die Seite kaum schlanker, nur wirkt das ganze Bild nun etwas plastischer, aber man kann sich auch sicher eine Menge einbilden, wenn man nur lange genug drauf schaut. Mal sehen, wie lange es dauert, bis ich es selbst wieder leid bin - oder es im Web 3.0 dann lieber Karomuster, Tribals oder Vollbildvideos sein müssen, die eine hippe Seite zu hinterlegen haben ;)
Wenn man ein Wort so oft falsch schreibt, dass es schon den Kollegen auffällt, dann ist das schon ausßergewöhnlich. Meine Finger zum Besipiel (:)) wollen das Wort "Beispiel" immer falsch schreiben und vertauschen das "i" und "s", so dass bei etwa 80% beim ersten Mal grundsätzlich ein "Besipiel" dabei raus kommt. Keine Ahnung, wie oft ich pro Woche (man benötigt es glückerlicherweise nicht ganz so oft) aus "Besipiel" wieder ein "Besispiel" machen muss. Eigenartig. Oder vielleicht doch nicht?
Da Google mein Freund ist, hat Google mich in den Arm genommen und getröstet. "Mach Dir nichts draus, mein Junge. Das passiert vielen Menschen, die die gleiche Sprache sprechen wie Du. Und sie stellen massenhaft dieser "Besipiel"-Fehler ins Internet. Hier, schau mal...:" 
... da fühlte ich mich doch gleich ein wenig besser  MB
Wo eine Funktion tausendfach genutzt wird, muss man sie hinterfragen dürfen. Warum enthält eine Testseite, die nach der Einrichtung eines Druckers als persönliches Erfolgszertifikat mit kurzer Lebendauer mehr oder weniger unvermeidbar zu sein scheint, so viel unnötigen Krempel? Würde einfach nur ein "Glückwunsch, Du hast es richtig gemacht!" nebst buntem Logo als Beweis der bestehenden Verbindung gedruckt werden, sollte das doch wohl eigentlich auch reichen, oder?
Alle anderen Informationen müssen auf einfacherer Weise eingesehen und meinetwegen auch bei Bedarf ausgedruckt werden, aber der ganze Mist nur um zu sehen, dass es funktioniert? Da rennt der Admin durch das Haus und verbindet den neuen Drucker mit allen 50 Arbeitsplätzen und jeder braucht eine Testseite, auf der sämtliche Treiber genannt sind, die zum erfolgreichen Druck beigetragen haben? Als wäre die erfolgreiche Einrichtung eines Druckers ein ähnlich komplexes Projekt wie die Herstellung eines abendfüllenden Hollywoodstreifens.
Wie viele Energie wäre in Form nicht verbrauchter Tinte und Toner eingespart? Oder wie viele Bäume noch da, wenn die Druckereinrichtung nicht jeden fast dazu zwingt, eine Testseite zu drucken.... es ist ja nicht so, als richte man den Drucker nur ein, um irgendwann vielleicht mal möglicherweise in Ausnahmefällen einen Druckauftrag abzusetzen. Oder? Wie dem auch sei, genug drüber nachgedacht. Ich muss jetzt erst mal einen Drucker beim Kollegen einrichten und freue mich auf den Applaus, wenn die Testseite erfolgreich gedruzckt wurde. Es gibt sicher noch umweltschädlichere Rituale als dieses (hoffe ich).
MB P.S.: (Alternativ kann vielleicht auch gleich passende Werbung hier eingeblendet werden? Druckerzubehör, Tintenpatronen etc. lassen sich sicher prima auch auf einer Windows Testseite bewerben ;))
Da sitze ich nun und installiere Software, die nicht mehr auf CDs paßt und daher auf DVD(s) ausgeliefert wird, auf meinem neuen Rechner. Und auch unter Vista ist es superöde, dem Fortschrittsbalken beim langsamen Kriechgang Richtung 100% zuzusehen.
Klar, man kann nebenbei bloggen, lesen, essen und auch viel anderen Krempel erledigen, aber es wird ja doch immer wieder hingeschaut und dann bleibt man hängen. "Geht es jetzt gerade was schneller?" "Hat sich da was bewegt?" Und dann noch die berühmten letzten 2 Prozent: einmal das von 99 auf 100 und dann noch das Reserveprozent, bis der Balken endlich weg ist. Die dauern bei MS bekanntlicherweise gern nochmal so lange wie der Rest und man wünscht sich fast schon, dass auch hier das Pareto-Prinzip greift, so dass man nur noch 80% der Zeit auf die letzten 20% wartet, statt 50% der Gesamtdauer auf die letzten 2% des Fortschritts zu warten... Wie viel Kohle könnte ich haben, wenn ich für jede Minute stupides "auf den Schirm starren" und warten, dass XYZ endlich installiert ist, nur wenige Cent bekommen hätte? Egal.
Aber: Was zwingt uns eigentlich dazu, Fortschrittsbalken so ätzend langweilig zu machen? Auch die Animationen, die hier und da als Ersatz verwendet werden, haben bei anderthalbstündigen Installationen schnell ihren Reiz eingebüßt. Also muss eine neue Idee her und hier ist sie: Gebt die Fortschrittsbalken frei für Newsfeeds und Werbung. So kann jede Installation dazu genutzt werden, Schlagzeilen aus beliebigen Bereichen zu bewundern... und die eine oder andere Werbeeinblendung findet auch endlich mal Beachtung. Das wäre doch was für Google? AdWords jetzt mit neuer "Installation - Message Placement" - Option ;) Her mit dem "PCAI - Baukasten", dem ProgressBar-CommunicationAndAdvertising-ExtensionAPI! Das wäre doch mal was. Ich setz mich jetzt hin und mach das selbst, werde steinreich und schaue mir den ganzen Tag nur noch Werbung und Nachrichten auf dem Fortschrittsbalken-Channel an. So! Oder ich erfinde endlich man ein Handy, das sich die umgestellte Sommerzeit selbst beim Netz-Provider holt. Oder... ach, so viele Ideen, so wenig Zeit, schade...
Markus Baersch blog.markus-baersch.de
Mann, da war ich aber gespannt, als ich lesen mußte, dass der Internet Explorer 8 doch tatsächlich den Acid2-Test mehr oder weniger bestanden hat (auch nicht jeder Firefox schafft hier wirklich volle 100%) und auch beim Acid3-Test zumindest nicht abgesemmelt ist ;) Das macht neugierig, also wollte ich mir das Ding mal in der Vorabversion ansehen. Schade, der Download will aber heute einfach nicht. Ist wohl nicht mein Tag... versuchen wir es später nochmal.
Markus Baersch blog.markus-baersch.de
... macht man nicht mehr viel Wind um seine Geburtstage. Ein Grund mehr, an diesem kalten und von Suchmaschinen, RSS-Readern und echten Menschen ignorierten Ort zu gratulieren: Herzlichen Glückwunsch, Betreiber dieses Blogs ;)
Markus Baersch blog.markus-baersch.de
schade eigentlich: da richtet man dem faulen Beutel ein (nicht einen!) Blog ein und dann schreibt der Kerl monatelang nix. Freunschaftsdienste sind einfach nichts mehr wert in diesen Tagen, ein Jammer. Darum habe ich mir vorgenommen, hier ab und an mal einen "Gastbeitrag" zu hinterlassen. Fangen wir mit einem Thema an, mit dem ich mich ab und an (leider) rumschlagen muss: ärgerliche Diskussionen über die Frage, ob es denn "der Blog" oder "das Blog" heißen muss. Sicher, die Software, mit der dieses Blog (nicht dieser Blog, damit ist die Antwort schon gegeben...) betrieben wird, heißt "dasBlog", aber das muss ja erstmal nichts heißen.
Dennoch stimmt´s und ich mag darüber eigentlich auch gar nicht diskutieren, wenngleich sich das Duden (so, das hat er sich verdient! Grummel) bedauerlicherweise anders entscheiden hat und nuerdings auch "der Blog" erlaubt. Dabei ist es doch eigentlich klar wie Glasfaser, denn "Blog" kommt von "Weblog" und das wiederum vom "Log" bzw. "Logbuch". Ein Logbuch hat aber keinerlei erkennbare Geschlechtsmerkmale und ist auch in der Grammatik sächlich. Das Logbuch. Und nicht nur, weil es "das Buch" ist, sondern weil es auch vom "Log" kommt, dem ollen Stück Holz, was man seinerzeit so gern hinterm Boot hergezogen hat. Das Log. Das Logbuch. Das Weblog. Das Blog. So, nun isses raus und ich fühle mich besser. Das Blog, das Blog, das Blog. Ich habe fertig!
Markus Baersch blog.markus-baersch.de
Mhh, da hat man seit Jahren eine eigene Domain und hat sie nie für was anderes wie MX genutzt. Irgendwie ist die Vorstellung seine geistigen Ergüsse doch mal ins Web stellen zu können ganz reizvoll, also dann mal her mit dem BLOG... ;)
Warum diesen schwachsinnigen Domainnamen? Weil ich absoluter Fan von Markus Schulz (DJ) bin. Seine Coldharbour Remixe sind immer der Garant für perfekten Progressive Trance (NEIN- das ist KEIN Techno!).
Man liest sich...
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