... bitte macht euch doch mal die Mühe und schaut Euch die Websites der Leute an, die ihr anrufen oder mit irrsinniger Post beballern wollt. Das wäre echt prima für beide Seiten. Echt. Denkt doch mal nach, wie viel Zeit und Geld gespart werden könnte: WinWin für eingesparten Spam per Sackpost: - Wir müssen den ganzen gewerbeauskunftssuperportaldasaussiehtwievomfinanzamtpersoenlich.de - Kack nicht immer wegwerfen
- Ihr spart Euch das Porto
- Es müssen weniger Bäume sterben
- Weniger Zusteller mit Rückenproblemen werden vorzeitig in den Ruhestand gezwungen
Noch lohnender könnte ein wenig vorbereitende Recherche sein, wenn es um das Telefon geht: WinWin bei Telefonschwachsinn: - Ihr müßt Euch nicht immer als "Diesunddas / Google" am Telefon vorstellen und dabei denken, dass ihr für diese Unverschämte Lüge mal in der Hölle landet
- Wir müssen uns den ganzen Unsinn nicht anhören
- Es ist nicht mehr erforderlich, euch zu erklären, warum wir nicht daran glauben, für 2,-- / Tag dauerhaft gut geranked zu werden bei so wenig umkämpften Begriffen wie "Software"
- Ich kann mir Sätze wie "ich glaube ich bin mehr Google als Du" sparen und ihr seid nicht verwirrt angesichts solcher komischen Aussagen
- Es kann auch nicht mehr passieren, dass wir gerade nicht ausgelastet sind und uns daher den Spaß machen, euch eine halbe Stunde lang zuzuhören und alles mit Sahne zu bestellen, ohne dass jemals eine Unterschrift erfolgt, so dass ihr in der halben Stunde potentiell dann doch noch einen Idioten findet, der euch den ganzen Schwachsinn wirklich abkauft
Machmal kann es wirklich einfach sein. Also bitte: " Ruf <peitschenknall> Mich <peitschenknall> Nicht <peitschenknall> An!". Und schreib mir auch nicht. Dankeschön.
Ja, das waren noch Zeiten, als man einfach einen kleinen Haufen Geld für einen Eintrag in einen großen Haufen Papier bezahlt hat und damit Kunden gewinnen konnte.
Heute ist das ja alles vieeeeel schwieriger. Wegen diesem Internetzeugs. Aber keine Bange: jeder bekommt seine Chance. Auch die längst erloschene Gandke & Schubert GmbH darf sich für schlappe 99,-- Tacken (und das auch gleich für einen gaaaanzen Monat! Irre! Und eine echt faire Mindestlaufzeit von nur ein paar Jährchen.) in ein enorm mächtiges Portal im Internet eintragen lassen, so dass man sich in Bälde vor Kunden sicher kaum retten kann. Also: Könnte. Vergiss AdWords, Gelbe Seiten, Affiliate-Marketing, SEO und all den anderen Quatsch! Es gibt doch jemanden, der das Business wirklich verstanden hat und so unglaublich mitreißende Pressemeldungen wie diese hier verfasst... obschon man die zwischen den ganzen bösen Blogbeiträgen und nicht nachvollziehbaren Warnungen vor Geschäften mit diesem Partner kaum finden kann. Achja, habe ich in der Liste da oben doch noch was vergessen: Vergiss auch Reputationsmanagement, Social Media und den ganzen Mist! Nur der Eintrag zählt. Also Schriebe wie diese hier einfach unterschreiben und zurückfaxen. Das Fax ist ja schließlich auch kostenfrei.

Was soll schon passieren? Ich hätte es bestimmt getan, aber leider leider leider gibt es die Firma ja nicht mehr. Die paar Kröten hätten sicher nicht wehgetan, wenn man dafür in einem derart etablierten Umfeld Aufmerksamkeit für sein Unternehmen erzeugen kann.

Allen anderen, die noch aktiv sind und Werbung für sich machen wollen, wünsche ich viel Glück. Und Verstand. So allgemein. Beides kann man gelegentlich ganz gut gebrauchen. Anderen wünsche ich angesichts des miesen Geschäftsmodells freilich eher die Pest an den Hals. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte, die in diesem Kontext hier aber auch rein garnichts zu suchen hat. Echt nicht.
Da habe ich vor einigen Monaten noch dran geglaubt, dass es meiner absoluten Lieblingslösung zur Virtualisierung keinen Abbruch tun wird, wenn Oracle Sun verschlingt und jetzt schiele ich schon manchmal neidisch rüber zu VMWare oder gar VirtualPC (wobei letzteres wohl noch immer keine echte Alternative ist, wenn man wirklich 100% drauf arbeiten will). Schon schade, was nun alles nicht mehr so funktioniert, wie früher: - Will ich in den Vollbildmodus schalten, weigert sich die Mistmaschine beharrlich, sich auf dem zweiten Monitor niederzulassen, sondern füllt immer den Notebookbildschirm. Doof, aber per maximierter Ausführung im Fenster so gerade noch zu ertragen.
- USB-Geräte kann ich trotz aller Versuche, die Filter neu zu definieren oder ganz wegzulassen, nicht mehr finden (Datensicherung ist so nicht mehr ganz so simpel wie vorher).
- Gemappte Freigaben des Host-Rechners sind erst dann verfügbar, wenn man sich an die Syntax von "net use" erinnert oder die ewig gleichen Mausklicks zur Wiederherstellung des Laufwerks vollführt. Nach jedem Start!
Lösungen für die Probleme sind auch keine zu finden... bestenfalls Mitleidende, die die gleichen Ärgernisse ertragen. Ich bin mir daher nicht mehr so sicher, ob mein Plan, beim nächsten Hardwarewechsel einfach auf der bisherigen virtuellen Maschine weiterzuarbeiten, wirklich noch haltbar ist. Bei Virtualbox scheint jedenfalls dank Oracle langsam die Sonne unterzugehen (Sorry für das doofe Wortspiel).
Nachtrag 11.3.11: Inzwischen haben sich dank der mir zugegebenermassen bisher unbekannten, weil nie benötigten Auswahl des Monitors (siehe Virtualbox-Forum) und einer Reparaturinstallation (für das USB-Problem) die Box wieder im Griff, nachdem ich einen dritten Anlauf bei Google gemacht habe. Trotzdem bleibt eine Restangst vor dem nächsten Update... und ich muss auch nach wie vor via net use s: \\VBOXSVR\Data /persistent:yes das Laufwerk wiederbeleben :(
Mann, normalerweise ist Fishing-Spam ja so schlecht gemacht und offensichtlich, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass jemand drauf hereinfällt. Aber was ich da heute von der Postbank bekommen habe (komisch, hab gar kein Konto bei denen?), ist nun wirklich die Krönung: Täuschend echt, mit einem aufrüttelnden, syntaktisch einwandfreien und leicht verständlichen Text, den extra ein Heer von Deutschlehrern mehrfach korrekturlesen musste, so dass eine selten gesehene Professionalität erreicht wurde.
Unglaublich? Dann sieh selbst, werter Leser:
Eins steht aber fest: Wenn man endlich für die Zustellung von Mails Geld bezahlen muss, wird vielleicht auch der Spam vorher endlich mal kontrolliert. Ein Hoch auf den ePost-Brief oder wie das Ding heißen soll, das einen noch nicht erwachten Bedarf schon heute zu decken trachtet...
Na, das lobe ich mir: Ein Spammer, der sich gleich den passenden Namen zur unverschämten Mail gibt. 
"Dr. Nervig" oder "Prof. Unverschämt" wäre sicher auch noch gegangen. Danke für die Mail - Schreiben Sie mich bitte nicht mehr an ;)
Als ich gestern nach mehr als zwei Jahren immer noch personalisierte Angebote für eine KFZ-Versicherung in meinem Briefkasten vorfand, nur weil ich in einem Anfall geistiger Umnachtung damals einen Versicherungsvergleich im Internet auf einer Seite gemacht habe, deren einziger Zweck die Erlangung und Verkauf von Interessenten war, kam mir spontan die Frage in den Sinn, ob das Web 2.0 nicht auch in klassische Offline-Bereiche wie z. B. der edlen Beschäftigung der Gefahrensuche längst Einzug gehalten hat.
Könnte der gute alte Rex Kramer* nicht heute einfach Schutzanzug und Helm im Schrank lassen und sich im Internet in Gefahr begeben? Einfach mal ein paar Versicherungsvergleiche machen, kostenlose und superleicht zu kündigende Probeabos in Livechat- und Singlebörsen abschließen oder einen Orkut-Account eröffnen? Wie wäre es mit der Preigabe der Zugangsdaten zum Konto auf ein paar hübsch gemachten Phishingsites? Ein paar Abmeldelinks in Spam-Mails anklicken... was noch?
Das wäre doch vielleicht auch mal was für ein Spartakus-Revival, nur ohne Wochenshow, oder? Feuerstein könnte sich ja im Spartakusoutfit einfach mal bei Facebook einloggen und "Suche neue Freunde" in seinen Status schreiben - mal sehen, was dann so alles passiert ;) * wer mit dem Namen nichts anfangen kann, der schaue einfach hier. Oder besser noch hier für Originalton.
Wie? Das war schon 1973 und ist deshalb gar nichts Neues? Das sollte die Borussia aber nicht davon abhalten, mir diese doch ungeachtet des Alters wichtige Nachricht per Mail zuzusenden. Schließlich scheint die Verbreitung oller Kamellen per Mail bei Borussia Mönchengladbach üblich zu sein. Zumindest, wenn es um den Online-Shop geht. Meine eher schlechten Erfahrungen beim Online-Einkauf im Shop meines zukünftig ehemaligen Lieblingsclubs waren jedenfalls mit dem Versprechen per Mail, mir die bestellte und "fast bestätigte" Ware »Ende Januar« zu liefern, noch nicht beendet.
Selbstredend habe ich nicht Ende Januar, sondern erst vergangenen Freitag die im Dezember bestellte Ware erhalten. Während das aber nach der systematischen Vertrauenszerstörung durch den Shop noch zu erwarten war, hat man mit der Versandbestätigung nebst Trackinglink zum Selbsteintragen der ID (das geht doch sicher auch besser?) heute noch einen draufgesetzt. Hallo? Heute? Was soll ich denn bitteschön heute mit der Versandbestätigung für einen Artikel, den ich Sonntag endlich "zu Weihnachten" verschenken durfte? Hatte der Mailserver so viel zu tun, dass die erst jetzt raus ging, weil endlich mehrere Hunderttausend Kinderschlafanzüge nachgeliefert werden konnten und daher das Logistikzentrum des Fanshops 72 Stunden am Stück gearbeitet hat? Versandbestätigungen, die 5 Tage nach dem Versand - sprich: 4 Tage nach der Ware - erst eintreffen, sind schlichtweg Blödsinn!

Ich würde ja jetzt gern sagen: "Wichtich iss auff'm Platz", aber das will mir angesichts der Tabellensituation nicht über die Lippen... geschweige denn durch die Finger in´s Blog. Ich bleibe dabei: Nicht nur sportlich scheint mir der Verein irgendwie in der Vergangenheit stecken geblieben zu sein. Web 0.8 ist heute einfach zu wenig :(
Ich habe da ein Bild, dass man mal aufmerksam mit dem Bild aus dem Beitrag Sage-Website Version 2009 - Des Kaisers neue Kleider vergleichen sollte. Wie schnell doch so ein Model ausgetauscht werden kann, finde ich schon "diamanthart"...  Merke: Man kann also doch ganz schnell aus dem Web gelöscht werden, wenn es sein muss (Sandra Bullock hat das schon 1995 ganz genau gewusst). Was für ein ironischer Zufall, dass sich am 20.11 noch "das Original" als Bild für den Blogbeitrag einfangen ließ. Selbst bei archive.org oder Google´s Cache hätte man nun keine Chance mehr, denn die Bilder kommen immer vom Originalserver - oder gar nicht (letzter Besuch der besagten Seite von Google erfolge übrigens passenderweise auch am 20.11) Merke hoch zwei: Irgend ein echter Fuchs scheint schon bei den Fotoshootings extrem vorausschauend dafür gesorgt zu haben, dass Person und Hemd zwar schnell austauschbar sind; die teure Krawatte und das Sakko aber Bestand haben, wenn es um GS-AUFTRAG geht. Wenn ich den Fummel auch bei irgendwelchen Fotos hätte tragen müssen - ich würde mir schon mal meine Gedanken machen...
Hallo Suchender: Wenn Google Dich auf der Suche nach einer Übersetzung freundlicherweise hier her gelenkt hat, dann soll Deine Suche hier nun enden. "Situs vilate inisset ab ernit" = "Sieht uss` wie Latein, iss` et aber nit!" ...oder auf "Rischtischdeutsch": "Sieht aus wie Latein, ist es aber nicht". Wo hast Du das denn gefunden? Was hast Du erwartet, was es bedeutet? Kommentar erwünscht.
Mannomann, was muss man sich da so alles für Frechheiten reinziehen, wenn man nach Problemlösungen sucht. Im Zeitalter der allwissenden Foren und Diskussionsrunden im Web - nicht erst seit Web 2.0 - gibt es ja kaum eine Frage, zu der es nicht passende Antworten irgendwo im Netz gibt, wenn man nur genug Geduld hat, sich durch die ganzen Fehlschüsse zu googeln. Dumm nur, dass es in jedem Forum mindestens einen fleissigen Teilnehmer zu geben scheint, der alles besser weiß und sich einen Risenspaß draus macht, total unwichtige Nebensächlichkeiten in der Frage aufzugreifen und dann mit dem Fragesteller und dem Rest der Community eine lustige Diskussion zu entfachen, die absolut nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hat. Mir begegnen diese sinn- und hirnfreien Diskussionsfäden z. B. regelmäßig, wenn ich nach bestimmten Lösungen, Attributen oder Einstellungen im Zusammenhang mit Webdesign suche. Wie muss sich wohl der HTML, JavaScript-, C# oder PHP-Einsteiger fühlen, der eine eigentlich ganz normale und auch für vernunftbegabte andere Einsteiger interessante Frage stellt, wenn er auf Grund der vielleicht etwas ungeschickt ausgefallenen Fragestellung erst einmal in Grundsatzdiskussionen darüber verwickelt wird, ob er überhaupt einer hilfreichen Antwort durch die erlesene Elite würdig ist? Generell habe ich ja nichts gegen Ironie und eine gesunde Portion Sarkasmus, aber das sollte doch bitteschön Beiwerk sein. Ein kleiner Schuss vor den Bug hat noch keinen versenkt, wenn er denn zusammen mit ein paar wirklich hilfreichen Informationen daherkommt. Da sind Antworten, die überhaupt nicht weiter helfen, sondern nur allgemein belehren, noch die fast "rühmliche" Ausnahme. Was soll jemand mit Antworten wie " zur Browsererkennung findest du was in SELFHTML. Zur Weiterleitung findest du etwas in der Auslese. Lösungen stehen im Archiv. "Selber Machen" wir hier groß geschreiben  " anfangen, wenn er nach Informationen zur Browsererkennung gesucht hat? Warum verlinkt der allwissende Beantworter nicht das, von dessen Existenz er so sicher weiß? Was soll denn die Belehrung zur Rechtschreibung... und dann auch noch falsch geschr ieben? Noch weniger hilfreich sind aber die angesprochenen Antworten, die nur Frechheiten bieten, die sich auch noch auf Dinge beziehen, die überhaupt nichts mit der eigentlichen Frage zu tun haben. Man lese sich nur mal die freundliche Antwort von "Cheatah" auf die Frage zur Syntaxprüfung unter http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2005/3/t103161/ mal in Ruhe durch. Bringt es den Fragesteller weiter, wenn er als erstes darüber belehrt wird, dass HTML nichts mit Programmierung zu tun hat und dann lernt, dass er einfach keine Ahnung von nichts hat? Klar also, dass diese Diskussion statt nach der ersten Antwort erledigt zu sein, gleich mehrere unschöne Ableger bekommt. Und das ist nur ein willkürliches Beispiel aus einem Forum (in dem ich allerdings auffällig viele solcher selbtgerechten Antworten finde). Warum mich das ärgert? Nun ja, ich schreibe eigentlich fast nie Fragen in Foren, sondern versuche auf andere Weise eine Antwort zu bekommen. Letztens habe ich aber dennoch einen Versuch gewagt und bekomme als Antwort gleich auch selbst so einen Klugscheißer vor die Nase gesetzt... zum Glück gepaart mit einigen anderen Antworten, die mich dann auch ernsthaft bei der Wahrheitsfindung unterstützt haben. Ich kann nicht verstehen, was Leute dazu motiviert, total nebensächliche oder von Normalsterblichen als gegeben akzeptierte Dinge zum Anlass zu nehmen, unfruchtbare Nebendiskussionen zu eröffnen. Es ist doch egal, ob mich eine Policy, meine eigene Sparsamkeit oder meine Schwiegermutter dazu zwingt, Norton 360 auf meinen Rechner zu packen, wenn meine Frage doch ganz klar auf die Verfügbarkeit größerer Festplatten abzielt. Und weil ich keine Lust habe, über diesen Punkt zu diskutieren, mache ich das auch noch in Klammern deutlich. Wieso muss ich mich dann also mit so dämlichen Rückfragen überhaupt rumschlagen? Es ist ja sonnenklar, wo es hinführt, wenn ich diese Frage beantworte, also erspare ich mir und allen anderen, die auf der Suche nach echten Problemlösungen sind, doch lieber den unnützen Müll. Vielleicht liest der, die oder das "MadIQ" ja durch Zufall diesen Beitrag und hat damit auch schon seine Antwort: Es ist die Tatsache, dass ich eine Lizenz für drei Rechner habe und noch eine übrig war, als es darum ging, den eeePC auch mit einem Minimum an Rundum-Schutz zu versorgen. Auf anderen Systemen bin ich auch hochzufrieden damit, nur eben auf dem eeePC nicht. Denn es dauert mir da im Moment viel zu lange, bis ich online bin, um meine Nachrichten abzurufen oder im Web nachzuschauen, ob mir wieder jemand via Google eine superhilfreiche Antwort auf meine Fragen geben kann. Und normalerweise klappt das ja auch. Danke Web, Danke Google. Und: Ich hoffe, alle Klugscheißer, die solche Antworten in Fachforen schreiben, müssen irgendwann mal selbst eine Frage in einem Forum zu einem Thema stellen, in dem sie sich nicht so superoptimaltoll auskennen. Und ich hoffe, dass dann alle, die Antworten kennen, wirklich informative Beiträge verfassen, die frei von überflüssiger Ironie oder verletzender Belehrungen sind. Fazit: Klugscheißen ist gut, es sollte nur der Antwort auf die eigentliche Frage dienen. Schreibt Euch das hinter die schlecht gewaschenen Ohren, Ihr Foren-mit-unnützem-Müll-Vollspammer!
Na das kann ja heiter werden: Ein Schlaufuchs hat winzige Samples aus über 70.000 Stücken in etwas mehr als eine halbe Minute zuammengefügt. Nun macht er bald das, was die GEMA lt. geltenden Richtlinien von ihm verlangt: Es wird ein Formular für jeden der verwendeten Schnippsel ausgefüllt und Anfang September bei der GEMA zur Überprüfung und Genehmigung eingereicht. Der Sinn ist klar: Die Regelung als veraltet outen und eine Anpassung an die heutige Technik fordern. Wird sicher nix werden, ist aber so oder so eine gute Idee. Ob sich der Einreichungstermin als aufmerksamkeitserregendes Event zumindest irgendwie für den "Künstler" lohnt, bleibt abzuwarten. Mehr zum GEMA-Killersong "Product Placement"
Wenn ich kleine Programmänderungen auf freundliche Anfrage hin mache, dann fast immer mit einem Lächeln...ich kenne allerdings verschiedene Arten des Lächelns. Möge dieser Satz von demjenigen gefunden werden, an den er gerichtet ist... MB
Unglaublich! Wer schon mal zehn Runden ohne Blechschaden wegen einer verlorenen und absolut überflüssigen Mistwette um den Place Charles de... (nee, so alt bin ich dann doch nicht)... Place de l'Étoile drehen musste - mit dem eigenen Fahrzeug selbstredend - weiß ziemlich genau, wie täglicher Umgang in französischem Straßenverkehr so aussieht. Heute hatte ich die Freude, auch beim internationalen Vergleich auf der Spielkonsole festzustellen, dass es bei Mario Kart gegen Franzosen weitaus mehr als nur zweier schneller Räder bedarf, um im Rennen zu bestehen. Ich empfehle viel Gewicht und gutes Handling; für einige Strecken ist der Offroader allerdings zu träge. :-¦ MB
Wenn man ein Wort so oft falsch schreibt, dass es schon den Kollegen auffällt, dann ist das schon ausßergewöhnlich. Meine Finger zum Besipiel (:)) wollen das Wort "Beispiel" immer falsch schreiben und vertauschen das "i" und "s", so dass bei etwa 80% beim ersten Mal grundsätzlich ein "Besipiel" dabei raus kommt. Keine Ahnung, wie oft ich pro Woche (man benötigt es glückerlicherweise nicht ganz so oft) aus "Besipiel" wieder ein "Besispiel" machen muss. Eigenartig. Oder vielleicht doch nicht?
Da Google mein Freund ist, hat Google mich in den Arm genommen und getröstet. "Mach Dir nichts draus, mein Junge. Das passiert vielen Menschen, die die gleiche Sprache sprechen wie Du. Und sie stellen massenhaft dieser "Besipiel"-Fehler ins Internet. Hier, schau mal...:" 
... da fühlte ich mich doch gleich ein wenig besser  MB
Wo eine Funktion tausendfach genutzt wird, muss man sie hinterfragen dürfen. Warum enthält eine Testseite, die nach der Einrichtung eines Druckers als persönliches Erfolgszertifikat mit kurzer Lebendauer mehr oder weniger unvermeidbar zu sein scheint, so viel unnötigen Krempel? Würde einfach nur ein "Glückwunsch, Du hast es richtig gemacht!" nebst buntem Logo als Beweis der bestehenden Verbindung gedruckt werden, sollte das doch wohl eigentlich auch reichen, oder?
Alle anderen Informationen müssen auf einfacherer Weise eingesehen und meinetwegen auch bei Bedarf ausgedruckt werden, aber der ganze Mist nur um zu sehen, dass es funktioniert? Da rennt der Admin durch das Haus und verbindet den neuen Drucker mit allen 50 Arbeitsplätzen und jeder braucht eine Testseite, auf der sämtliche Treiber genannt sind, die zum erfolgreichen Druck beigetragen haben? Als wäre die erfolgreiche Einrichtung eines Druckers ein ähnlich komplexes Projekt wie die Herstellung eines abendfüllenden Hollywoodstreifens.
Wie viele Energie wäre in Form nicht verbrauchter Tinte und Toner eingespart? Oder wie viele Bäume noch da, wenn die Druckereinrichtung nicht jeden fast dazu zwingt, eine Testseite zu drucken.... es ist ja nicht so, als richte man den Drucker nur ein, um irgendwann vielleicht mal möglicherweise in Ausnahmefällen einen Druckauftrag abzusetzen. Oder? Wie dem auch sei, genug drüber nachgedacht. Ich muss jetzt erst mal einen Drucker beim Kollegen einrichten und freue mich auf den Applaus, wenn die Testseite erfolgreich gedruzckt wurde. Es gibt sicher noch umweltschädlichere Rituale als dieses (hoffe ich).
MB P.S.: (Alternativ kann vielleicht auch gleich passende Werbung hier eingeblendet werden? Druckerzubehör, Tintenpatronen etc. lassen sich sicher prima auch auf einer Windows Testseite bewerben ;))
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